Buddha

star_auxAntaiji gehört zur japanischen Sōtō-Zen-Schule. Die 24 Stunden des heutigen Tages sind unsere Praxis. Wir üben Zazen, bestellen die Felder und fällen Bäume. Auf diese Weise versorgt sich die Klostergemeinschaft mit Nahrung und Holz für die Küche und den Ofen im Winter. Was bringt uns das? Die Antwort ist einfach: Nichts! Zenpraxis ist nichts weiter als ein Ausdruck natürlichen Lebens, ohne Ziel, nicht einmal Erleuchtung.

Nichts Neues im Osten?

Schnee während Rohatsu, 8. Dezember 2017

Ganz früh am Morgen des 8. Dezembers (oder besser gesagt, sp&aauml;t nachts am 7. Dezember?) wird traditionell das Erwachen Shakyamunis unter dem Bodhibaum vor 2500 gefeiert. Es ist der Abschluss des Rohatsu-Sesshin, das zugleich längste und käteste Sesshin in Antaiji.

Seit einigen Tagen schneit es. Bevor alles unter der weissen Decke verschwand, haben wir noch das letzte Gemuese geerntet, den elektischen Zaun abgebaut, und sind somit voll vorbereitet auf die naechsten drei Monate, die wir mit Meditation, Lesen und Schreiben in der Naehe des waermenden Ofens verbringen werden.

Heute war wahrschgeinlich auch der letzte Tag, an dem das Auto die Straße passieren konnte. Bis zum 26. März kommt man nur noch mit Schneeschuhen den Berg rauf oder runter.

Abbot Muho

Abt Muho

Informationen über den deutschen Mönch, der heute unser Abt ist.

Sawaki & Uchiyama

Sawaki & Uchiyama

Texte von zwei international bekannten Meistern aus Antaiji.

About Zazen

Über Zazen

Warum Zazen nichts bringt – wenn du es richtig machst.

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