{"id":4877,"date":"2013-05-29T23:06:45","date_gmt":"2013-05-29T23:06:45","guid":{"rendered":"http:\/\/antaiji.org\/?page_id=4877"},"modified":"2018-09-24T06:12:21","modified_gmt":"2018-09-24T06:12:21","slug":"schedule","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/antaiji.org\/de\/schedule\/","title":{"rendered":"Tagesablauf"},"content":{"rendered":"<h3>Tagesablauf<\/h3>\n<p>\nDer Tagesablauf und auch die Arbeiten, die in Antaiji zu erledigen sind, richten sich nach der jeweiligen Jahreszeit, aber im Gro\u00dfen und Ganzen richten wir uns nach folgendem Plan:<br \/>\n<div class=\"demo-sep sep-none\" style=\"margin-top:40px;\"><\/div>\n<style type='text\/css'>\n\t#tabs-1,#tabs-1.tabs-vertical .tabs,#tabs-1.tabs-vertical .tab_content{border-color: !important;}\n\t#main #tabs-1.tabs-horizontal,#tabs-1.tabs-vertical .tab_content,.pyre_tabs .tabs-container{background-color: !important;}\n\tbody #tabs-1.shortcode-tabs .tab-hold .tabs li,body.dark #sidebar .tab-hold .tabs li{border-right:1px solid  !important;}\n\tbody #tabs-1.shortcode-tabs .tab-hold .tabs li:last-child{border-right-width:0 !important;}\n\tbody #tabs-1.shortcode-tabs .tab-hold .tabs li.no-border-right{border-right-width:0 !important;}\n\tbody #main #tabs-1 .tab-hold .tabs li a{background: !important;border-bottom:0 !important;color:#000000;}\n\tbody #main #tabs-1 .tab-hold .tabs li a:hover{background: !important;border-bottom:0 !important;}\n\tbody #main #tabs-1 .tab-hold .tabs li.active a,body #main #tabs-1 .tab-hold .tabs li.active{background: !important;border-bottom:0 !important;}\n\t#sidebar .tab-hold .tabs li.active a{border-top-color:#A39E91 !important;}\n\t<\/style><div id=\"tabs-1\" class=\"tab-holder shortcode-tabs clearfix tabs-horizontal\"><div class=\"tab-hold tabs-wrapper\"><ul id=\"tabs\" class=\"tabset tabs\"><li><a href=\"#tab1\">April bis Dezember<\/a><\/li><li><a href=\"#tab2\">Sesshin-Tage<\/a><\/li><li><a href=\"#tab3\">Normale Arbeitstage<\/a><\/li><\/ul><div class=\"tab-box tabs-container\">\n<div id=\"tab1\" class=\"tab tab_content\">\n<table class=\"antaiji_table\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"40%\">1. bis 5.<\/td>\n<td width=\"60%\">Sesshin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Freier Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7. bis 9.<\/td>\n<td>Arbeitstage<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>Ein-Tages-Sesshin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>Freier Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12. bis 14.<\/td>\n<td>Arbeitstage<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15.<\/td>\n<td>Ein-Tages-Sesshin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16.<\/td>\n<td>Freier Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17. bis 19.<\/td>\n<td>Arbeitstage<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20.<\/td>\n<td>Ein-Tages-Sesshin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>21.<\/td>\n<td>Freier Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>22. bis 24.<\/td>\n<td>Arbeitstage<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>25.<\/td>\n<td>Ein-Tages-Sesshin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>26.<\/td>\n<td>Freier Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>27. bis 29.<\/td>\n<td>Arbeitstage<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>30.<\/td>\n<td>Gro\u00dfputz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>31. (oder 30.)<\/td>\n<td>Freier Tag<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<div id=\"tab2\" class=\"tab tab_content\">\n<table class=\"antaiji_table\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"40%\">4:00 bis 9:00<\/td>\n<td width=\"60%\">Zazen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9:00<\/td>\n<td>Fr\u00fchst\u00fcck<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10:00 bis 15:00<\/td>\n<td>Zazen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15:00<\/td>\n<td>Abendessen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16:00 bis 21:00<\/td>\n<td>Zazen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>21:00<\/td>\n<td>Licht aus<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div class=\"demo-sep sep-none\" style=\"margin-top:20px;\"><\/div>\nZazen wird jede volle Stunde von 15 Minuten Kinhin (Gehen) unterbrochen. Das Sesshin endet um 15:00 am letzten Tag. W\u00e4hrend des Sesshins herrscht Schweigen. Im August gibt es kein Sesshin.<br \/>\n<\/div>\n<div id=\"tab3\" class=\"tab tab_content\">\n<table class=\"antaiji_table\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"40%\">4:00 bis 6:10<\/td>\n<td>Zazen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6:10<\/td>\n<td>Fr\u00fchst\u00fcck<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6:40<\/td>\n<td>Saubermachen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Im Anschluss<\/td>\n<td>K\u00fcchenhilfe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7:30 bis 12:00<\/td>\n<td>Samu (Arbeit)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12:00<\/td>\n<td>Mittagessen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13:00<\/td>\n<td>Samu oder anderes Programm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17:00<\/td>\n<td>Abendessen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17:20<\/td>\n<td>Abwaschen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17:30<\/td>\n<td>Teetreffen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>18:00 bis 20:00<\/td>\n<td>Zazen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>nach 20:00<\/td>\n<td>Freie Zeit (bitte nach 21:00 leise sein)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h3><b><div class=\"demo-sep sep-none\" style=\"margin-top:20px;\"><\/div><\/b><\/h3>\n<p>W\u00e4hrend des Tages leben und arbeiten alle gemeinsam, auf die gleiche Art und Weise. Das t\u00e4gliche Programm umfasst Zazen, Saubermachen, Arbeit in Wald und Feldern, Mahlzeiten, Bad und Klo. Guck dich um und versuche dich anzupassen. Erzwungene Individualit\u00e4t kann als ein Aus-der-Reihe-Tanzen verstanden werden, das die Harmonie in der Gruppe zerst\u00f6rt. Dass wir uns daf\u00fcr entscheiden, in der Sangha (Gemeinschaft der \u00dcbenden) zu praktizieren, liegt daran, dass sie uns erst die Kraft gibt, ohne die wir gar nicht praktizieren k\u00f6nnten. Deshalb m\u00fcssen wir auch das Unserige tun, um das Leben in der Sangha reibungslos und harmonisch verlaufen zu lassen. Wer glaubt, ohne die Gruppe besser praktizieren zu k\u00f6nnen, der braucht nicht extra nach Antaiji zu kommen. Mach dir hier nicht dein eigenes Privatprogramm zurecht.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Pausen oder an freien Tagen wirst du gebeten werden, in der K\u00fcche oder bei Arbeiten im oder um den Tempel herum zu helfen. Teil dieser Arbeit dient der Vorbereitung auf verantwortliche Posten f\u00fcr Langzeit-Praktizierende (zum Beispiel den Kochdienst).<\/p>\n<p>Von Januar bis M\u00e4rz gibt es wegen des tiefen Schnees keine Arbeit. Statt dessen findet eine t\u00e4gliche Ringvorlesung mit Diskussion \u00fcber Zen-Themen statt, bei der sich alle Praktizierenden abwechseln (auf Japanisch).<br \/>\nWer am Winterprogramm teilnehmen will, sollte bereits im Fr\u00fchjahr kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tagesablauf Der Tagesablauf und auch die Arbeiten, die in Antaiji zu erledigen sind, richten sich nach der jeweiligen Jahreszeit, aber im Gro\u00dfen und Ganzen richten wir uns nach folgendem Plan: W\u00e4hrend des Tages leben und arbeiten alle gemeinsam, auf die gleiche Art und Weise. Das t\u00e4gliche Programm umfasst Zazen, Saubermachen, Arbeit in Wald und Feldern, Mahlzeiten, Bad und Klo. Guck dich um und versuche dich anzupassen. Erzwungene Individualit\u00e4t kann als ein Aus-der-Reihe-Tanzen verstanden werden, das die Harmonie in der Gruppe zerst\u00f6rt. Dass wir uns daf\u00fcr entscheiden, in der Sangha (Gemeinschaft der \u00dcbenden) zu praktizieren, liegt daran, dass sie uns erst die Kraft gibt, ohne die wir gar nicht praktizieren k\u00f6nnten. Deshalb m\u00fcssen wir auch das Unserige tun, um das Leben in der Sangha reibungslos und harmonisch verlaufen zu lassen. Wer glaubt, ohne die Gruppe besser praktizieren zu k\u00f6nnen, der braucht nicht extra nach Antaiji zu kommen. Mach dir hier nicht dein eigenes Privatprogramm zurecht. W\u00e4hrend Pausen oder an freien Tagen wirst du gebeten werden, in der K\u00fcche oder bei Arbeiten im oder um den Tempel herum zu helfen. Teil dieser Arbeit dient der Vorbereitung auf verantwortliche Posten f\u00fcr Langzeit-Praktizierende (zum Beispiel den Kochdienst). Von Januar bis M\u00e4rz gibt es wegen des tiefen Schnees keine Arbeit. Statt dessen findet eine t\u00e4gliche Ringvorlesung mit Diskussion \u00fcber Zen-Themen statt, bei der sich alle Praktizierenden abwechseln (auf Japanisch). Wer am Winterprogramm teilnehmen will, sollte bereits im Fr\u00fchjahr kommen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":27,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"side-navigation.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-4877","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4877","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4877"}],"version-history":[{"count":85,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4877\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16179,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4877\/revisions\/16179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}