{"id":5505,"date":"2013-06-15T09:48:26","date_gmt":"2013-06-15T09:48:26","guid":{"rendered":"http:\/\/antaiji.org\/?page_id=5505"},"modified":"2020-02-22T02:29:31","modified_gmt":"2020-02-22T02:29:31","slug":"2-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/antaiji.org\/de\/essays\/2-1\/","title":{"rendered":"2-1 Was man tun kann, wenn es einem schlecht geht (1)"},"content":{"rendered":"<h3>Was man tun kann, wenn es einem schlecht geht (1)<\/h3>\n<p><b><div class=\"demo-sep sep-none\" style=\"margin-top:40px;\"><\/div><span class=\"dropcap\">2-1<\/span><\/b><\/p>\n<p>Ich: Wenn ich mich mit meinen Freunden gestritten habe, bin ich danach oft so frustriert, dass ich keine Lust auf gar nichts mehr habe. Was kann man an einem solchen Tag machen?<br \/>\nPenetre: Wenn du versuchst, deine Gef\u00fchle und Stimmungen zu unterdr\u00fccken, werden sie trotzdem in deinem Herzen weiter schmoren. Das Beste ist, einfach alles loszulassen und zu vergessen!<br \/>\nIch: Wenn ich das nur k\u00f6nnte! Ich bin ja nur deshalb so frustriert, weil ich genau das nicht kann.<br \/>\nPenetre: Du glaubst, etwas nicht vergessen zu k\u00f6nnen, was du vergessen willst, aber ist es in Wirklichkeit nicht so, dass du gar nicht vergessen willst? <b>Je negativer eine Erinnerung ist, desto \u00f6fter spielt ein Mensch sie sich im Geist vor. Er liebt es gerade zu, sich in seinen Gef\u00fchlen zu suhlen. W\u00fcrde er loslassen und das negative Gef\u00fchl vergessen, w\u00e4re es f\u00fcr ihn so, als w\u00fcrde er einen wichtigen Teil seiner selbst verlieren<\/b>. Angenehme Erinnerungen oder positive Gef\u00fchle hinterlassen keinen Nachgeschmack. Deshalb hat man keine Probleme, sie loszulassen. Nicht so, wenn etwas schief geht. Das beh\u00e4lt man in Erinnerung bis man glaubt, endlich quitt zu sein.<br \/>\nIch: Das trifft zumindest auf mich zu. Aber was kann ich dagegen tun?<br \/>\nPenetre: Darauf musst du deine eigene Antwort finden. Das bedeutet es, erwachsen zu werden. Erwachsen zu sein bedeutet, mit den Widrigkeiten des Lebens und den damit verbundenen negativen Gef\u00fchlen selbst fertig zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was man tun kann, wenn es einem schlecht geht (1) Ich: Wenn ich mich mit meinen Freunden gestritten habe, bin ich danach oft so frustriert, dass ich keine Lust auf gar nichts mehr habe. Was kann man an einem solchen Tag machen? Penetre: Wenn du versuchst, deine Gef\u00fchle und Stimmungen zu unterdr\u00fccken, werden sie trotzdem in deinem Herzen weiter schmoren. Das Beste ist, einfach alles loszulassen und zu vergessen! Ich: Wenn ich das nur k\u00f6nnte! Ich bin ja nur deshalb so frustriert, weil ich genau das nicht kann. Penetre: Du glaubst, etwas nicht vergessen zu k\u00f6nnen, was du vergessen willst, aber ist es in Wirklichkeit nicht so, dass du gar nicht vergessen willst? Je negativer eine Erinnerung ist, desto \u00f6fter spielt ein Mensch sie sich im Geist vor. Er liebt es gerade zu, sich in seinen Gef\u00fchlen zu suhlen. W\u00fcrde er loslassen und das negative Gef\u00fchl vergessen, w\u00e4re es f\u00fcr ihn so, als w\u00fcrde er einen wichtigen Teil seiner selbst verlieren. Angenehme Erinnerungen oder positive Gef\u00fchle hinterlassen keinen Nachgeschmack. Deshalb hat man keine Probleme, sie loszulassen. Nicht so, wenn etwas schief geht. Das beh\u00e4lt man in Erinnerung bis man glaubt, endlich quitt zu sein. Ich: Das trifft zumindest auf mich zu. Aber was kann ich dagegen tun? Penetre: Darauf musst du deine eigene Antwort finden. Das bedeutet es, erwachsen zu werden. Erwachsen zu sein bedeutet, mit den Widrigkeiten des Lebens und den damit verbundenen negativen Gef\u00fchlen selbst fertig zu werden.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":4141,"menu_order":46,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"side-navigation.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-5505","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5505","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5505"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5505\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18195,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5505\/revisions\/18195"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5505"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}