{"id":5826,"date":"2013-06-19T05:17:22","date_gmt":"2013-06-19T05:17:22","guid":{"rendered":"http:\/\/antaiji.org\/?page_id=5826"},"modified":"2013-07-25T19:16:05","modified_gmt":"2013-07-25T19:16:05","slug":"deutsch-daishin-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/antaiji.org\/de\/history\/yearbooks\/yearbook-2012\/deutsch-daishin-2\/","title":{"rendered":"Daishin"},"content":{"rendered":"<h3>Daishin<\/h3>\n<p><tt>Schon wieder ein Jahr seit dem Antaiji-Yearbook 2011 vergangen, schon wieder 1 Jahr im Au\u00dfen nach Gl\u00fcck gesucht!<\/tt><\/p>\n<p>Tagein Tagaus leben wir die Illusion der Welt, die wir uns selbst gebastelt haben und die wir aufgrund unserer beschr\u00e4nkten Wahrnehmung f\u00fcr real halten, unf\u00e4hig zu sehen, dass wir mehr oder weniger unsere Trennung vom Sein, durch immer neue Ziele zu kompensieren versuchen.<\/p>\n<p>Wir verfolgen nur unser eigenes Gl\u00fcck und \u00fcbersehen, dass eigentlich das Teilen und der jeweilige Moment alles in sich hat, wonach wir vielleicht suchen.<\/p>\n<p>Im Sein gibt es keine einzelnen Individuen, deshalb ist es umso bekloppter, sich auf irgendetwas ein zu bilden oder sich von anderen gekr\u00e4nkt f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Wie viel Situationen brauchen wir eigentlich um in uns zu schauen, k\u00f6nnte man denken, wenn man sich die Welt anschaut, mit den immer gleichen Mustern an Konflikten und \u00dcberdruss?<\/p>\n<p>Es ist meines Erachtens jedoch nicht verwerflich sich Illusionen hin zu geben, ich glaube nur, dass man sich bewusst machen sollte, wie verg\u00e4nglich diese sind.<\/p>\n<p>Das schreibe ich, da wir schnell mit Schuldgef\u00fchlen zur Hand sind, auch wenn wir einen Schulungsweg gehen, und uns selbst verr\u00fcckt machen, weil wir denken k\u00f6nnten, pl\u00f6tzlich auf alles verzichten zu m\u00fcssen, was nicht dem Weg entspricht.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche auf jeden Fall allen eine gute Zeit im Antaiji, es ist ein super Ort um in sich rein zu horchen und sich als Teil in eine Gemeinschaft einzubringen.<\/p>\n<p>Daishin<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Daishin Schon wieder ein Jahr seit dem Antaiji-Yearbook 2011 vergangen, schon wieder 1 Jahr im Au\u00dfen nach Gl\u00fcck gesucht! Tagein Tagaus leben wir die Illusion der Welt, die wir uns selbst gebastelt haben und die wir aufgrund unserer beschr\u00e4nkten Wahrnehmung f\u00fcr real halten, unf\u00e4hig zu sehen, dass wir mehr oder weniger unsere Trennung vom Sein, durch immer neue Ziele zu kompensieren versuchen. Wir verfolgen nur unser eigenes Gl\u00fcck und \u00fcbersehen, dass eigentlich das Teilen und der jeweilige Moment alles in sich hat, wonach wir vielleicht suchen. Im Sein gibt es keine einzelnen Individuen, deshalb ist es umso bekloppter, sich auf irgendetwas ein zu bilden oder sich von anderen gekr\u00e4nkt f\u00fchlen. Wie viel Situationen brauchen wir eigentlich um in uns zu schauen, k\u00f6nnte man denken, wenn man sich die Welt anschaut, mit den immer gleichen Mustern an Konflikten und \u00dcberdruss? Es ist meines Erachtens jedoch nicht verwerflich sich Illusionen hin zu geben, ich glaube nur, dass man sich bewusst machen sollte, wie verg\u00e4nglich diese sind. Das schreibe ich, da wir schnell mit Schuldgef\u00fchlen zur Hand sind, auch wenn wir einen Schulungsweg gehen, und uns selbst verr\u00fcckt machen, weil wir denken k\u00f6nnten, pl\u00f6tzlich auf alles verzichten zu m\u00fcssen, was nicht dem Weg entspricht. Ich w\u00fcnsche auf jeden Fall allen eine gute Zeit im Antaiji, es ist ein super Ort um in sich rein zu horchen und sich als Teil in eine Gemeinschaft einzubringen. Daishin<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":3983,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"side-navigation.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-5826","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5826"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8967,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5826\/revisions\/8967"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3983"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/antaiji.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}