Am 21. war ich zu einem Vrtrag in der Praefektur Iwate im Norden Japans eingeladen.Ich nutzte die Gelegenheit, um meinen Freund Yoichiro Kashiwa zu besuchen, der durch den Tsunami vor zwei Jahren sein Haus in Ofunato verloren hat.

Auch heute zeugt die Gegend noch von der Katastrophe. Im benachbarten Rikuzen-Takada stehen kaum noch Gebaude, doch viele Bauarbeiten gehen voran. Der Plan ist, die ganze Gegend um 2 bis 5 Meter mit Erde aufzufuellen, und die Kueste mit eienm ueber 10 Meter hohen Wall zu schuetzen. Nur fuerchte ich, dass auch das nicht reichen wird, um die Natur in die Knie zu zwingen.