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Juli und August 2013 Dieser Monat in Antaiji:

Es ist heiss und tropisch feucht, und alles wächst und wächst…

Soto Zen in Dorsten

Thomas Shinryû Hortlik bietet wieder Zazen an. Ab Mai 2013 gelten folgende Zeiten: Montags 19 Uhr 30 mit 2 x 35 min Zazen/Kinhin

Zen auf Youtube

Seikan aus Melbourne hat zwei neue Videos hochgeladen:

Und hier gibt es „Zen“, einen zweistündigen Film über Dogens Leben:

Juni und Juli 2013

Den Mai über war es in Antaiji sehr sonnig und sommerlich warm. Mit fast 20 Leuten ging es beim Auspflanzen der Reisschösslinge dieses Jahr sehr zügig voran, und nun sind wir damit beschäftigt, den heranwachsenden Reis vom Unkraut und Ungeziefer zu befreien. In den Gemüsefeldern wurden die japanischen Satoimo und Süßkartoffeln gepflanzt, und im Gewächshaus werden die Tomaten und Gurken langsam größer. In den nächsten Wochen werden wir uns außerdem um die Paprikas und Auberginen kümmern, Azukibohnen auspflanzen, Unkraut jähten, Gras mähen und kompostieren. Da wir uns jedoch seit Ende Mai in der Regenzeit befinden, die circa sechs Wochen andauern wird, findet solche Arbeit oft auch im Gummimantel statt. Paralell dazu arbeiten wir auch am Zengarten weiter (wo in Kürze die Hortensien blühen werden), verschönern auch den neuen Kräutergarten, fällen Bäume und hacken Holz. An allzu heftigen Regentagen arbeiten wir an einer neuen Version der Homepage, die bald online sein sollte, oder Reparieren Werkzeug. Im Juni ist außerdem die Erntezeit der Ume (eine Art japanischer Mirabellen), die in Salz eingelgt zu Umeboshi verarbeitet werden.

Soto Zen in Dorsten

Thomas Shinryû Hortlik bietet wieder Zazen an. Ab Mai 2013 gelten folgende Zeiten: Montags 19 Uhr 30 mit 2 x 35 min Zazen/Kinhin

Erleuchtung im TV

Am 6. Juni wird es um 19:30 bei Arte eine Sendung mit dem Titel Zen Gärten – Erleuchtung in Stein zu sehen (Wiederholung am 13.6. um 10:50 und am 27.6. um 15:50).
„Die Dokumentation ist eine Reise durch die jahrhundertealten Zen-Gärten Kyotos und führt zu einem abgeschiedenen Zen-Kloster im Gebirge“, heisst es in der Programmbeschreibung. Mit letzterem ist wahrscheinlich unser Kloster gemeint. Allerdings lag Mitte April letzten Jahres, als die Aufnahmen gemacht wurden, unser Zen-Garten noch unter dem Schnee begraben. Dafür wird der […]

Mai und Juni 2013

tanbo_mayWährend wir in diesem Jahr im Winter weniger Schnee als gewöhlich hatten, war der April in Japan sehr kalt. Doch inzwischen erfreuen uns die Berge rundum mit ihrem frischen, schattierungsreichen Grün.

Gestern ging das fünftaegige Mai-Sesshin mit einem grossen Lagerfeuer zu Ende, und ab morgen werden wir beginnen, die Reis-Schösslinge in die Reisfelder auszupflanzen. In den Gemüsefeldern wachsen bereits die Kartoffeln, die man auch aus deutschen Breiten kennt, in wenigen Tagen werden auch die Sato-Imo, eine japanische Kartoffel-Sorte javanesischen Ursprungs, und die Süsskartoffeln folgen. Die Töpfe mit den Tomaten-, Gurken-, Kürbis-, Paprika- und Auberginen-Schösslinge müssen noch eine Weile im Gewächshaus warten, bis sie hinaus ins Freie kommen werden.

Zur Zeit sind wir 15 hier, ein Drittel davon Japaner, allerdings werden nicht alle über den Sommer hinweg bleiben. Unser Wunsch ist ja, dass die Menschen die hier her kommen darauf vorbereitet sind, sich hier erst einmal fuer drei Jahre auf ihr Kissen zu setzen. Leider ist das nicht immer realistisch, was ja auch verständlich ist.

Mai und Juni 2013 Dieser Monat in Antaiji:

Während wir in diesem Jahr im Winter weniger Schnee als gewöhlich hatten, war der April in Japan sehr kalt. Doch inzwischen erfreuen uns die Berge rundum mit ihrem frischen, schattierungsreichen Grün.

Gestern ging das fünftaegige Mai-Sesshin mit einem grossen Lagerfeuer zu Ende, und ab morgen werden wir beginnen, die Reis-Schösslinge in die Reisfelder auszupflanzen. In den Gemüsefeldern wachsen bereits die Kartoffeln, die man auch aus deutschen Breiten kennt, in wenigen Tagen werden auch die Sato-Imo, eine japanische Kartoffel-Sorte javanesischen Ursprungs, und die Süsskartoffeln folgen. Die Töpfe mit den Tomaten-, Gurken-, Kürbis-, Paprika- und Auberginen-Schösslinge müssen noch eine Weile im Gewächshaus warten, bis sie hinaus ins Freie kommen werden.

Zur Zeit sind wir 15 hier, ein Drittel davon Japaner, allerdings werden nicht alle über den Sommer hinweg bleiben. Unser Wunsch ist ja, dass die Menschen die hier her kommen darauf vorbereitet sind, sich hier erst einmal fuer drei Jahre auf ihr Kissen zu setzen. Leider ist das nicht immer realistisch, was ja auch verständlich ist.